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Wearables als Digitale Begleiter: Was Wir Künftig Erwarten Dürfen

Die ersten Wearables, die auf den Markt kamen, fanden nicht allzu große Begeisterung. Das ist nachvollziehbar, da die Geräte im Vergleich zu Smartphones eher unauffällig wirken. Ihre Popularität hat sich in den letzten Jahren jedoch etwas gesteigert, und es ist sehr wahrscheinlich, dass dieser Trend in Zukunft zunehmen wird. Es ist nicht unbegründet. Aber womit können wir in Zukunft eigentlich rechnen?

Individualisierung Mittels KI

Die Weiterentwicklung von Wearables wird maßgeblich durch Künstliche Intelligenz beeinflusst. Das gilt zurzeit mehr als je zuvor, da es sich zu einem wesentlichen Bestandteil unserer Gesellschaft entwickelt. 

Wearables sind in der Lage, Bewegungs-, Gesundheits- und Verhaltensdaten präzise zu analysieren und hochgradig personalisierte Empfehlungen zu erstellen, indem sie KI gezielt einbeziehen. Dieses Potenzial reicht weit über reine Gesundheitsanwendungen hinaus, obwohl diese zweifellos von grundlegender Bedeutung sind.

Vorbeugung und Reaktion auf Gesundheitliche Probleme

Wearables sind inzwischen in der Lage, verschiedene Aufgaben zu erfüllen. Sie nehmen etwa Aktivitäten, Umgebungsdaten und Verhaltensweisen auf. Die Auswertung von Vitalwerten bleibt allerdings eine ihrer Kernaufgaben. Sie nehmen dabei eine präventive sowie reaktive Haltung ein. 

Sie können uns rechtzeitig warnen, indem sie potenzielle gesundheitliche Risiken anhand von Daten frühzeitig identifizieren. Zudem können sie auf akute Probleme wie Stürze reagieren und den Notruf betätigen. Es ist nachvollziehbar, dass immer mehr Seniorinnen und Senioren Wearables nicht ablehnen möchten.

Einbindung in die Blockchain

Nur eine kleine Anzahl von Personen ist sich der enormen Möglichkeiten der Blockchain bewusst. Dies ist auch darauf zurückzuführen, dass eine umfassende Integration in den Alltag bislang nicht erfolgt ist. Es ist zu erwarten, dass sich das in naher Zukunft ändern wird, wobei Wearables möglicherweise eine entscheidende Funktion übernehmen.

Eine Anbindung an die Blockchain würde es ermöglichen, alle Daten fälschungssicher und transparent zu verwalten – eine der größten Herausforderungen bislang. Darüber hinaus könnte die Blockchain dazu beitragen, dass Wearables ein vielseitiges Unterhaltungsgerät werden.

Nur einen Knopf drücken und sofort bei Fortuna Jack Sportwetten platzieren? Das, was nach Zukunftsmusik klingt, wird wohl bald Wirklichkeit werden. Die Verwaltung von Kryptowährungen oder NTFs kann bereits jetzt erfolgen, da diese Konzepte weniger komplex sind.

Soziale und Emotionale Unterstützung

Zahlreiche Personen konsultieren KI bereits bei emotionalen und sozialen Angelegenheiten. Diese kann allerdings nur eingeschränkt weiterhelfen. Wearables werden wahrscheinlich dazu beitragen, diese Lücke zu schließen. Die Geräte sind immer bei uns, und sie können anhand von Vitaldaten leicht feststellen, ob wir gestresst sind oder aus einem anderen Grund Hilfe brauchen. 

Daraufhin kann das Gerät mit einigen aufmunternden Worten antworten. Natürlich werden Wearables niemals die Fähigkeit besitzen, einen Therapeuten zu ersetzen oder für uns ein Gespräch mit einem möglichen neuen Freund oder sogar Partner zu führen. Trotzdem ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass die Geräte eines Tages zu einem persönlichen Assistenten werden.

Immer stärkere Verflechtung mit dem Alltagsleben

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Wearables sind an sich bereits vollkommen alltagstauglich, da wir sie einfach am Handgelenk tragen und nicht oder nur selten ablegen müssen. Davon abgesehen wird ihre Eignung für den Alltag in den nächsten Jahren deutlich zunehmen. Die Wearables der Zukunft werden voraussichtlich so kompakt sein, dass sie mit bloßem Auge kaum noch zu erkennen sind. 

Es ist sogar nicht völlig abwegig, dass eine Implementierung in unseren Körper ähnlich wie bei Novalink – möglich ist. Zudem werden moderne Wearables eine viel größere Vielfalt aufweisen als die aktuellen Geräte.

Es ist möglich, dass ihr Funktionsumfang eines Tages mit dem eines Smartphones vergleichbar wird oder diesen sogar übertrifft. Die einzige Schwierigkeit bleibt das kleine Display. Jenseits von zukunftsweisenden Ideen ist hier bislang keine praktikable Lösung vorhanden.

Essenzielle Hilfsmittel in der Arbeitswelt

Es ist unbestritten, wie entscheidend Technologie im Berufsleben ist. Selbst unser Smartphone oder ein vom Arbeitgeber zur Verfügung gestelltes Gerät darf bei der Arbeit nicht fehlen. Es könnte sein, dass das eines Tages auch für Wearables zutrifft.

Darunter fallen unter anderem die Logistik und Medizin – einige Anwendungsbereiche könnten davon profitieren. Auch bei der Analyse von Vitalwerten ist der Einsatz sinnvoll. Das trifft zumindest auf Jobs zu, die mit intensiver körperlicher Beanspruchung einhergehen.

Wearables können rechtzeitig signalisieren, ob eine Pause notwendig ist. Dies beugt potenziellen Überlastungen vor, von denen sowohl die Arbeitgeber als auch die Arbeitnehmer profitieren.

Datenschutz als die Größte Herausforderung

Die größten Herausforderungen für intelligente Wearables sind weiterhin Datenschutz und Privatsphäre. Das Potenzial von Wearables basiert auf der Datenerfassung und -auswertung. Deshalb ist es nicht möglich, ohne Datenerhebung auszukommen. Wie lässt sich dieses Problem aber lösen? 

Die Blockchain bietet als potenzieller Ansatz eine sichere Datenverwaltung. Es sind auch lokale KI-Modelle vorstellbar, die Daten direkt auf dem Gerät verarbeiten. Beide Lösungen befinden sich derzeit noch in der frühen Entwicklungsphase. Wenn sie vollständig ausgefeilt sind, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Wearables ein Comeback erleben und sich schnell verbreiten.